Die Pest im Internet – Domainverkäufer

Ist es heute noch möglich, einen brauchbaren Domainnamen zu bekommen? Irgendwie scheint jedes einzelne Wort aus dem Wörterbuch, sowie deren Kombinationen, registriert und zu sein. Egal wie skuril.

Das wäre ja an sich nicht schlimm, aber es sind im sehr großen Stil Domainhändler. Diese belegen die Domain und schalten dort Werbung. Zusätzlich findet sich oftmals auch der Hinweis, das diese Domain auch zum Verkauf steht. Die Preise liegen oftmals im höheren drei bis vierstelligen Bereich. Somit kann eine verkaufte Domain, hunderte andere brach liegende Domains refinanzieren. Ein Minusgeschäft scheint dieser Handel nicht zu sein.

Ich kenne nur zwei Möglichkeiten, um an eine geeignete Domain zu kommen.

Fade-in auf der Google Startseite unterbinden

Google experimentiert mir gerade ein wenig zu sehr mit der Startseite rum. Seit einigen Tagen gibt es dort einen Javascript-Effekt, der einige Elemente der Seite erst bei Bewegung der Maus einblendet. Sowie mit der größeren Schrift, die neuerding die Eingabezeile und den beiden Suchknöpfe  schmückt, mag ich auch diesen Effekt nicht.

Dank dem Firefox-Addon Stylish, habe ich dieses Problem mit wenigen Zeilen/Klicks umgehen können. Meine angepasste Einstellung für Google sieht so aus:

@namespace url(http://www.w3.org/1999/xhtml);

@-moz-document url-prefix(http://www.google),
url-prefix(https://www.google),
url-prefix(http://maps.google),
url-prefix(http://images.google),
url-prefix(http://blogsearch.google),
url-prefix(http://video.google),
url-prefix(http://news.google),
url-prefix(http://picasaweb.google),
url-prefix(http://sites.google),
url-prefix(http://code.google)
{

.lst {
font-size:13px!important;
}
.lsb {
font-size:12px!important;
height:2em!important;
}
.gac_c {
font-size:12px!important;
}
#fctr,#ghead,#pmocntr,#sbl,#tba,#tbe,.fade {
opacity: 1 !important;
}
}

Neu seit dem Post Google – Schriftgröße verändert sind diese Zeilen:

#fctr,#ghead,#pmocntr,#sbl,#tba,#tbe,.fade {
opacity: 1 !important;
}

35Euro Gutschein gewonnen

Auch die kleineren Gewinne freuen mich. Gestern habe ich bei tagdogs.de – Deine tägliche Dosis Web einen Gutschein im Wert von 35 Euro für logiprint, einer Internetdruckerei, gewonnen. Das ist jetzt das zweite mal, das ich Glück hatte. Letztes Jahr habe ich Hello Engines! Professional 6 über ein Gewinnspiel erhalten.

Vielleicht sollte ich öfters bei sowas mitmachen :-)

Kurzfilm gegen Internet-Stoppschilder

Mehr zu dem neuen Kurzfilm von Alexander Lehmann gibt es auch auf www.rettedeinefreiheit.de

Google – Schriftgröße verändert

Gerade eben habe ich Firefox geupdatet und sehe die riesige Schrift auf der Google Startseite. Ich dachte das es am Update liegt und war nun eine viertel Stunde am suchen bis ich die eigendliche Ursache gefunden hatte. Da es dann doch nur Google betroffen hat, bin ich auf die Lösung gestoßen. Die haben Ihr Layout nach geändert, wie in ihrem offiziellen Blog zu lesen ist.

Mir gefällt das überhaupt nicht, vielleicht liegt das auch nur an der Darstellung unter Mac OS X. Werde es morgen früh auf der Arbeit mal unter Windows anschauen und ggf. die Seite mit dem Firefox-Addon Stylish anpassen müssen.

[UPDATE]
Das hat mir jetzt keine Ruhe gelassen. Hab mir Stylish installiert und die Schriftgrößen nach meinen Bedürfnissen angepasst – also zurückgesetzt. Mein geänderter Stil sieht so aus:

@namespace url(http://www.w3.org/1999/xhtml);

@-moz-document url-prefix(http://www.google),
url-prefix(https://www.google),
url-prefix(http://maps.google),
url-prefix(http://images.google),
url-prefix(http://blogsearch.google),
url-prefix(http://video.google),
url-prefix(http://news.google),
url-prefix(http://picasaweb.google),
url-prefix(http://sites.google),
url-prefix(http://code.google)
{

.lst {
font-size:13px!important;
}
.lsb {
font-size:12px!important;
height:2em!important;
}
.gac_c {
font-size:12px!important;
}
}

Werde es morgen mal unter Windows gegenprüfen

Unzufrieden mit WordPress

WordPress ist schon ein mächtiges Werkzeug mit einem riesigen Berg an Erweiterungen und einer sehr aktiven Community die ständig neue Features implementiert. Es ist der Quasi-Standard, an dem kaum ein Blogger vorbei kommt.

Ist doch alles super, oder?

Nein, eben nicht. Der Koloss gerät ins wanken. WordPress wird von Version zu Version langsamer, träger und ressourcenhungiger. Die Sicherheitsprobleme und das damit verbundene ständige updaten nach deren Behebungen nervt ebenfall enorm. Zum Glück werden sie behoben, doch ich glaube das die riesige Anzahl der Features es eben auch schwierig macht eine saubere und sicherere Codebasis zu halten. Ein sauberer Schnitt und ein Neuanfang, beginnend bei Null um alle Altlasten loszuwerden, wäre mit Sicherheit der beste Weg.

Flexibel wie Stahlbeton

Bei meiner Suche nach WordPress-Plugins für einen Fotoblog mit Infoseiten bin ich an der eingeschränkten Flexibilität von WordPress gescheitert. Es ist halt ein Blogsystem und nicht als vollwertiges CMS zu gebrauchen. Ebenso wenig wie TYPO3 als Blog zu gebrauchen ist.

Meine Vorstellungen im Falle des Fotoblogs ist eine Mischung aus TYPO3, Serendipity, WordPress, Drupal und Pixelpost.

Mehrere Systeme parallel?

Denkbar wäre es die entsprechenden Systeme parallel laufen zu lassen. Normale  Inhaltsseiten mit TYPO3 pflegen, Fotoblog mit Pixelpost und den Rest mit WordPress abzufackeln. Und in der Tat, ähnliche Konstrukte habe ich nun mehrfach gesehen. Die Nachteile sprechen jedoch absolut gegen solch ein Vorgehen. Keine (brauchbare) Vernetzung der Inhalte untereinander, Update-Chaos und mehrfache Benutzerverwaltung sind nur die ersten Dinge die mir dabei in den Kopf schießen. Es gibt sicher mehr wenn man ersthaft drüber nachdenkt.

Einfach damit abfinden?

Der Großteil wird sich mit einem System arrangieren und irgendwo Abstriche machen, der andere (wesentlich geringere) Teil baut sich was eigenes. Ich befürchte das es bei mir auf’s letztere hinauslaufen wird, es stellt sich nur die Frage ob ich auf etwas bestehendes aufsetzen sollte oder doch mit einem Framework von vorne Anfange und ein System schaffe das genau meine Bedürfnisse abdeckt. Von Aufwand her wird es wohl ähnlich lange dauern.

Du bist Terrorist

Das Video ist schon ein paar Monate alt und es werden einige Dinge sehr überspitzt dargestellt, trotzdem ist das Thema immer noch brandaktuell.

Du bist Terrorist from alexanderlehmann on Vimeo.

Buchempfehlung: “Das Zend Framework”

Ein großteil der Fachbücher für den Programmier sind entweder zum durcharbeiten gedacht oder eben als Nachschlagewerk zu gebrauchen. Wenige Autoren schaffen den Spagat, wie z.B. Ralf Eggert beim Buch “Das Zend Framework: Von den Grundlagen bis zur fertigen Anwendung“. Seit rund 4 Monaten ist es mir beim arbeiten mit dem Zend Framework vom Lernbuch zum Nachschlagewerk geworden.

das-zend-framework1

Das Buch basiert auf der Version 1.7, die zum großen Teil mit der aktuellen Version 1.9 kompatibel ist. Zu den Themen Bootstrap und Zend_Tool und sollte man sich jedoch im Referenzhandbuch die aktuelle Vorgehensweise anschauen, da sich hier einiges getan hat.

Wer sich in das Zend Framework einarbeiten möchte, findet hier das momentan beste und aktuellste Buch. Ich denke, auch die vielen positiven Kundenrezensionen und Bewertungen bei Amazon oder auch Buch24.de sprechen für sich.

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