NSLU2 – mein stromsparender SVN-Server
Unter Windows hatte ich regelmäßige Backups mit TrayBackup auf mein NSLU2 gelegt. Doch seit dem ich den iMac habe, sichere ich meine Daten nur noch mit Time Maschine auf eine angehängte USB-Festplatte und mein NSLU2 staubt zu.

Gestern habe ich es reaktiviert und einen Subversion-Server darauf installiert. Mit Debian Linux anstatt des originalen Betriebssystems, garkein Problem. Da Xcode und Eclipse (mit dem Subversive Plugin) mit Subversion umgehen können, habe ich eine stromsparende, externe Lösung. Zusammen mit einer 500GB-USB Festplatte verbraucht beides laut meinem Strommessgerät maximal 17 Watt unter Last.
Mehr zum Thema NSLU2 mit Debian findet ihr hier:
Kommentare
4 Kommentare zu “NSLU2 – mein stromsparender SVN-Server”
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wie ich sehe hast du das objective-c buch von galileo-computing. ist es gut? suche immer noch etwas lesbares zum umstieg von delphi auf objective-c
Für mich ist es das perfekte Buch zum Einstieg in die Sprache gewesen. Kann es jedem, der schon eine Programmiersprache beherscht, bedenkenlos empfehlen.
Für mich war “Programmieren fürs iPhone” vom dPunkt Verlag und die DVD “video2brain iPhone-Entwicklung” sehr enttäuschend. Die kann ich nicht weiter empfehlen.
Ich hab hier auch noch eine alte NSLU2 rumstehen. Aber ehrlich gesagt habe ich mich mit dem Gerät nie richtig angefreundet. Gedacht war es als NAS, aber dafür war das Gerät trotz overclocking nicht schnell genug. SVN/git lagere ich lieber auf einen externen Server aus, aber ich denke ich werde demnächst noch mal schauen ob ich nicht was sinnvolles mit der NSLU2 anfangen kann, wär ja schade drum.
Die NSLU2 dient jetzt auch noch dazu, Backups über scp von meinem Webserver zur Sicherung nach Hause zu schicken. Somit bin ich nicht auf den Backupspace von denen angewiesen. Ich kenn das ja, wenn was schief geht, dann richtig