Kurzfilm gegen Internet-Stoppschilder

Mehr zu dem neuen Kurzfilm von Alexander Lehmann gibt es auch auf www.rettedeinefreiheit.de

Google – Schriftgröße verändert

Gerade eben habe ich Firefox geupdatet und sehe die riesige Schrift auf der Google Startseite. Ich dachte das es am Update liegt und war nun eine viertel Stunde am suchen bis ich die eigendliche Ursache gefunden hatte. Da es dann doch nur Google betroffen hat, bin ich auf die Lösung gestoßen. Die haben Ihr Layout nach geändert, wie in ihrem offiziellen Blog zu lesen ist.

Mir gefällt das überhaupt nicht, vielleicht liegt das auch nur an der Darstellung unter Mac OS X. Werde es morgen früh auf der Arbeit mal unter Windows anschauen und ggf. die Seite mit dem Firefox-Addon Stylish anpassen müssen.

[UPDATE]
Das hat mir jetzt keine Ruhe gelassen. Hab mir Stylish installiert und die Schriftgrößen nach meinen Bedürfnissen angepasst – also zurückgesetzt. Mein geänderter Stil sieht so aus:

@namespace url(http://www.w3.org/1999/xhtml);

@-moz-document url-prefix(http://www.google),
url-prefix(https://www.google),
url-prefix(http://maps.google),
url-prefix(http://images.google),
url-prefix(http://blogsearch.google),
url-prefix(http://video.google),
url-prefix(http://news.google),
url-prefix(http://picasaweb.google),
url-prefix(http://sites.google),
url-prefix(http://code.google)
{

.lst {
font-size:13px!important;
}
.lsb {
font-size:12px!important;
height:2em!important;
}
.gac_c {
font-size:12px!important;
}
}

Werde es morgen mal unter Windows gegenprüfen

Unzufrieden mit Wordpress

Wordpress ist schon ein mächtiges Werkzeug mit einem riesigen Berg an Erweiterungen und einer sehr aktiven Community die ständig neue Features implementiert. Es ist der Quasi-Standard, an dem kaum ein Blogger vorbei kommt.

Ist doch alles super, oder?

Nein, eben nicht. Der Koloss gerät ins wanken. Wordpress wird von Version zu Version langsamer, träger und ressourcenhungiger. Die Sicherheitsprobleme und das damit verbundene ständige updaten nach deren Behebungen nervt ebenfall enorm. Zum Glück werden sie behoben, doch ich glaube das die riesige Anzahl der Features es eben auch schwierig macht eine saubere und sicherere Codebasis zu halten. Ein sauberer Schnitt und ein Neuanfang, beginnend bei Null um alle Altlasten loszuwerden, wäre mit Sicherheit der beste Weg.

Flexibel wie Stahlbeton

Bei meiner Suche nach Wordpress-Plugins für einen Fotoblog mit Infoseiten bin ich an der eingeschränkten Flexibilität von Wordpress gescheitert. Es ist halt ein Blogsystem und nicht als vollwertiges CMS zu gebrauchen. Ebenso wenig wie TYPO3 als Blog zu gebrauchen ist.

Meine Vorstellungen im Falle des Fotoblogs ist eine Mischung aus TYPO3, Serendipity, Wordpress, Drupal und Pixelpost.

Mehrere Systeme parallel?

Denkbar wäre es die entsprechenden Systeme parallel laufen zu lassen. Normale  Inhaltsseiten mit TYPO3 pflegen, Fotoblog mit Pixelpost und den Rest mit Wordpress abzufackeln. Und in der Tat, ähnliche Konstrukte habe ich nun mehrfach gesehen. Die Nachteile sprechen jedoch absolut gegen solch ein Vorgehen. Keine (brauchbare) Vernetzung der Inhalte untereinander, Update-Chaos und mehrfache Benutzerverwaltung sind nur die ersten Dinge die mir dabei in den Kopf schießen. Es gibt sicher mehr wenn man ersthaft drüber nachdenkt.

Einfach damit abfinden?

Der Großteil wird sich mit einem System arrangieren und irgendwo Abstriche machen, der andere (wesentlich geringere) Teil baut sich was eigenes. Ich befürchte das es bei mir auf’s letztere hinauslaufen wird, es stellt sich nur die Frage ob ich auf etwas bestehendes aufsetzen sollte oder doch mit einem Framework von vorne Anfange und ein System schaffe das genau meine Bedürfnisse abdeckt. Von Aufwand her wird es wohl ähnlich lange dauern.

Du bist Terrorist

Das Video ist schon ein paar Monate alt und es werden einige Dinge sehr überspitzt dargestellt, trotzdem ist das Thema immer noch brandaktuell.

Du bist Terrorist from alexanderlehmann on Vimeo.