phploc – Lines of Code
Wenn ich den Erzählungen meines damaligen Dozenten glauben schenken mag, so wurden Programmierer früher nach der Menge des geschriebenen Codes bezahlt. Heutzutage mit Sicherheit der falsche Weg Leistung zu messen, denn die Quantität sagt nichts über die Qualität aus. Dennoch ist es oftmals interessant und wenn nur für einem selbst, was man geschafft hat. Hierzu gibt es phploc, ein Kommandozeilenwerkzeug zum quantitativen Auswerten des programmierten Quellcodes von Sebastian Bergmann.
Installation
Installiert wird phploc wird mit dem PEAR-Installer. Als erstes muss PEAR der Channel pear.phpunit.de bekannt gemacht werden, sofern nicht schon geschehen:
[dev ~]$ pear channel-discover pear.phpunit.de Adding Channel "pear.phpunit.de" succeeded Discovery of channel "pear.phpunit.de" succeeded
Als nächstes das Package installieren
[dev ~]$ pear install phpunit/phploc phpunit/phploc can optionally use PHP extension "parsekit" downloading phploc-1.0.0.tgz ... Starting to download phploc-1.0.0.tgz (5,834 bytes) .....done: 5,834 bytes install ok: channel://pear.phpunit.de/phploc-1.0.0
Verwendung
Auf der Konsole muss als Argument ein Verzeichnis oder eine Datei übergeben werden, schon wird die Übersicht generiert. Hier am Beispiel mit dem Zend Framework v.1.7.5:
[dev ~]$ phploc /usr/share/php/Zend/ phploc 1.0.0 by Sebastian Bergmann. Directories: 287 Files: 1395 Lines of Code (LOC): 281450 Comment Lines of Code (CLOC): 133172 Non-Comment Lines of Code (NCLOC): 148278 Interfaces: 53 Classes: 1344 Functions/Methods: 9370
Das ganze Funktioniert natürlich auch unter Windows
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