Zend Framework in Action

Auf dem Bildschirm lese ich ungern lange Dokumentationen. Da das Zend Framework nun aber in nicht nur zwei Sätzen erklärt ist und das Reference Guide nicht so gut die Zusammenhänge zwischen den einzelnen Klassen erklärt, musste ein gutes Bucher her. Das “Zend Framework in Action“-Buch erscheint zwar demnächst auch in deutsch (7. März 7. Mai lt. amazon.de), aber ich kann nicht warten und hab mir daher das Original in englisch geholt.

Für mich (nicht englischsprachig aufgewachsen) ist es sehr gut lesbar. Anhand eines Beispielprojekts  (“Places to take the kids!”) wird das Zend Framework Schritt für Schritt erklärt. Erst wird das Grundgerüst aufgebaut, auf dem sich dann Kapitel für Kapitel neue Funktionalitäten hinzufügen lassen. Unter anderem sind das:

Ich halte das Buch für absolut empfehlenswert. Es ist gleichermaßen zum durcharbeiten, sowie als Nachschlagewerk geeignet. Die Zusammenhänge sind leicht nachvollziehbar werden mit diesem Buch schnell klar.

[Nachtrag]
Ralf  Eggert hat mich gerade auf einen Fehler aufmerksam gemacht: Die deutsche Übersetzung erscheint erst im Mai und nicht März.

Zend_Acl und Zend_Auth verstehen

Das Tutorial auf Zend Frameworks ist sehr gut geschrieben und macht Spass beim durcharbeiten. Auch das anschließende durchforsten der Dokumentation hierließ bei mir ein gutes Gefühl. Doch viele Zusammenhänge sind am Anfang schwer zu überblicken. Beim Thema Benutzer und Rechtesystem hab ich ein wenig recherchiert und bin auf die Webseite von Mike aufmerksam geworden. In seinem überwiegend englischsprachigem Blog hat er einen deutschen Screencast zu diesem Thema veröffentlich der mir sehr gut gefallen hat. In relativ kurzer Zeit wird hier erklärt wie Zend_Acl und Zend_Auth funktionieren.

Link: German Zend_Auth/ Zend_Acl Screencast
[Update: Seite leider nicht mehr verfügbar :-( ]

WordPress absichern

Ich habe grad einen netten Artikel über das Absichern der WordPress-Installation gefunden. Darin beschreibt Sergej Müller 10 Schritte zum Schutz des Admin-Bereichs, die durchaus Sinn machen und einem einleuchten. Das ganze gibt es auch auf smashingmagazine.com in englisch.
Links: deutsch / englisch

WordPress – Benutzerabhängige Ausgabe in Templates

Das Berechtigungssystem bei WordPress kann zum Ein- oder Ausblenden bestimmter Elemente im Template verwendet werden. Den angemeldeten Benutzern die Werbung zu verstecken und dem Admin aus den Statistiken auszunehmen sind nur zwei mögliche Szenarien. WordPress bietet hierfür ein recht simples aber dennoch ausreichendes Rollenkonzept.

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WordPress aus dem iPhone App Store

Bloggen mit dem iPhone, leichter geht es kaum. Ist das kostenlose Programm WordPress aus dem App Store installiert, kann auch schon losgebloggt werden.

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Umzug nach WordPress

Die Versionen kleiner 2.7 von WordPress hatten mir garnicht gefallen und mich somit auf eine Reise diverser Systemwechsel geschickt. Das letzte Kapitel bisher war Drupal, was mir so recht gut gefallen hat. Nur das ständige Updaten war sehr lästig, denn Drupal hat keinen komfortablen webbasierenden Installer (wie TYPO3 oder  s9y), hier muss alles per FTP (hab ich nicht), scp oder direkt auf der Konsole (so hab ich es immer gemacht) geupdatet werden.

Das neue WordPress hat mich begeistert, einfach zu bedienen, einfach aktuell zu halten dank webbasierendem Autoupdate und mit  zahlreichen Plugins und Themes ist es  auch einfach zu erweitern.

Leider konnte ich nicht alle alten Blogeinträge komplett übernehmen, es fehlen z.B. die Kommentare. Viele der alten URLs habe ich per .htaccess-Umleitung erhalten können, vor allem die Blogeinträge. Meinem Pagerank kann ja nicht viel passieren, der liegt derzeit lediglich bei 1 :-)